Translated from Willi's German.
...and they began to run down the business and the town, and so on. Since I was very inexperienced in such matters, the poison slowly seeped in. When Fridolin fell ill and the lessons grew rare, I felt I had good reason to complain properly about Moli, and he gave notice. My talking it out passed off very calmly, until on the Tuesday I was called in again, where I was in a way expected to take the whole thing back. I turned stubborn and stood my ground, and from then on the rift had opened, growing ever wider, so that I could see there was no longer any real working together. I gave notice, along with Berkenfeld, and travelled to Berlin.
Private life, meanwhile, was so varied. I moved in with my colleague Fridolin at the widow Herold's. She had a marriage-minded daughter who was, by the by, the biggest handful. The girl tried, with her mother's help, to bind me to her, and I could do nothing more urgent than move out, since it was already becoming very intimate. The room was very bad; one morning I got cat dirt on my head. With Frau Ligget I got on very well, especially once Fridolin had gone. I went to the cinema a great deal and visited the towns of Zwickau, Plauen, Falkenstein, Rodewisch and so on. In the last of these...
Willi's original German, as transcribed.
und Sie fingen an das Geschäft sowie die Stadt schlecht(?) u. s. w.
zu machen, da ich in dieser Beziehung sehr unerfahren war
sickerte das Gift langsam ein, als Fridolin krank wurde und die
Übungen(?) selten wurden, glaubte ich Grund zu haben mich gehörig(?)
mit Moli zu beschweren, letzterer kündigte, meine Aussprache
verlief sehr ruhig, bis ich am Dienstag nochmals gerufen wurde.
wo ich gewissermaßen die Sache zurücknehmen sollte. Ich setzte
einen Dickkopf auf und blieb auf dem Standpunkt, und von da an
war die Kluft entstanden die immer größer wurde, so daß ich sah
daß es kein richtiges Zusammenarbeiten mehr giebt, ich kündigte
mit Berkenfeld(?), und fuhr nach Berlin.
das private Leben war so mannigfaltig. Ich zog mit meinem
Kollegen Fridolin zur Witwe Herold diese hatte eine heiratslustige
Tochter die nebenbei die größte Zier(?) war. Das Mädchen versuchte mich
mit Hilfe der Mutter zu fesseln, und ich konnte nichts
eiligeres tun als zu ziehen, da es schon sehr intim wurde. Das
Zimmer war sehr schlecht eines morgens bekam ich Katzendreck
auf den Kopf. Mit Frau Ligget(?) verstand ich mich sehr gut, besonders
als Fridolin weg war. Ich ging sehr viel ins Kino besuchte die Städte
Zwickau, Plauen, Falkenstein, Rodewisch, u. s. w. In letzterer